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Meine Top 4 Bücher für einen kuscheligen Regentag

Nachdem die Tage grau sind und das Wetter dazu einlädt bei Tee, Keksen und guten Büchern die Seele baumeln zu lassen, möchte ich hier die Gelegenheit nutzen, das ein oder andere Buch vorzustellen. Die Bücher, die ich heute vorstellen möchte, sind sehr unterschiedlich, weshalb ich denke es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Viel Spaß beim Stöbern.

Namasté

Pia

Das erste Buch von dem ich dir erzählen möchte ist „Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky. Sicherlich hast du von diesem Buch schon gehört oder es zumindest in dem ein oder anderen Buchladen schon gesehen. Strelecky ist ein Bestseller-Autor und seine Geschichten berühren einen tief. Im „Café am Rande der Welt“ geht es um einen gestressten Manager, der eigentlich alles hat und dennoch tief unzufrieden ist. Im Café trifft er bis dato drei unbekannte Menschen und es kommt zu einer Unterhaltung. Mir hat das Buch sehr gefallen, da es den Blickwinkel für andere Dinge öffnet und zeigt wie wichtig es ist seine Einstellungen zu gewissen Themen immer wieder zu hinterfragen, um nicht am Ende in einer Sackgasse zu landen, in der man auf den ersten Blick nicht wieder herauskommt.

Das zweite Buch trägt den Titel „Schnelles Denken, Langsames Denken“ von Daniel Kahneman. Der Autor ist Psychologe und besitzt einen Nobelpreis für Wirtschaft. In „Schnelles Denken, Langsames Denken“ greift Kahneman verschiedene Theorien beziehungsweise Experimente auf, um auf verblüffende Art und Weise dem Leser zu zeigen, dass unsere Entscheidungen, die wir manchmal so selbstbewusst treffen, nicht unbedingt richtig sind. Unsere Prägungen und Muster sind in unserem Bewusstsein stärker als es auf den ersten Blick zu vermuten ist. Zeitweise ist dieses Buch zwar wirklich schwere Kost, da die beschriebenen Experimente und die dazu stehenden Begriffe nicht alltäglich sind. Wer sich auf das Abenteuer einlässt wird aber nicht enttäuscht.

Ein weiteres Buch von John Strelecky, welches ich unbedingt empfehlen möchte ist die „Safari des Lebens“. Das Buch ist so wunderschön, dass mir beim lesen die Tränen kamen. Es handelt sich um einen jungen Mann der Afrika und dessen „Big Five“ hautnahe erleben möchte. Auf seiner Reise begleitet ihn eine Frau Namens Ma Ma Gombe. Sie zeigt dem jungen Jack was es heißt seine „Big Five For Life“ zu erkennen und dann einen Weg zu finden diese zu erreichen. Wie auch im „Café am Rande der Welt“ ist die „Safari des Lebens“ ein dünnes Buch, welches schnell gelesen ist. Dennoch sollte man sich die Zeit nehmen über das Geschriebene Gedanken zu machen. Die Worte in diesen Büchern sind nicht nur leere Floskeln. Wenn man es zulässt können sie einen sehr tief berühren.

Über die Freiheit und Meditation – das Yoga Sutra des Patanjali. In diesem Fall empfehle ich das Buch von T.K.V. Desikachar. Der Sohn und einer seiner engsten Schüler von T. Krishnamacharya, hat eine Interpretation des Yoga Sutras herausgebracht, welches auf eine recht einfache Art und Weise erklärt um was es im Yoga geht. Da die 195 Verse ursprünglich nur Merksätze waren um die Lehren von Patanjali sowohl Lehrer und Schüler besser zu veranschaulichen, helfen die Kommentierungen Desikachars tiefer in die Materie des Yoga Sutras einzusteigen. Die beiliegende CD kann hilfreich sein, wenn man sich im Rezitieren des Sutras probieren möchte oder dieser alten Sprache einmal lauschen möchte.

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